MUSE – dein queeres Tattoo-Studio in Berlin
2018 habe ich MUSE eröffnet – als einen Ort, an dem du dich willkommen fühlen kannst, ohne dich erklären zu müssen. Als queerer Künstler sind mir ein respektvoller Umgang und Raum für deine individuellen Bedürfnisse besonders wichtig.
Raum für dich
Menschen bringen unterschiedliche Bedürfnisse mit – und die dürfen hier Platz haben. Das gilt auch für neurodivergente Menschen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel klare Kommunikation, Verständnis und Pausen ausmachen können. Mir ist wichtig, aufmerksam zuzuhören und mit dir zu besprechen, was dir deinen Termin erleichtert.
Pausen nach deinem Bedarf
Du kannst jederzeit eine Pause ansprechen – ohne dich dafür rechtfertigen zu müssen.
Klare Kommunikation
Wir besprechen den Ablauf und die nächsten Schritte. Fragen und Unsicherheiten sind willkommen.
Deine Grenzen zählen
Du darfst sagen, wenn sich etwas nicht gut anfühlt oder du etwas anders brauchst.
Individuelle Bedürfnisse
Ob Reize, Aufregung oder Gesprächsbedarf: Sag mir gerne, was dir hilft. Du musst dafür keine Diagnose nennen.
Dein Tattoo bei MUSE
Du hast eine Idee oder eine Frage zu deinem Besuch? Schreib mir – wir besprechen alles Weitere.
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